Das Gebiet der Umweltpolitik ist genauso zerklüftet wie das der Steuerpolitik. Unzählige Klein- und Kleinst-Programme begleiten größere Vorhaben.
Auf der einen Seite gibt es die Aufmerksamkeit für eine bedrohte Fledermaus entlang einer neuen Autobahn, auf der anderen Seite werden fast Bundesland große Monokulturen abgenickt. Es geht nicht um die Umwelt, es geht um die sog. Publicity.
pro21 will eine Umweltpolitik für die Umwelt und damit für den Menschen:
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Degradations- oder "Verdrängungsformen", die durch Monokulturen oder Entnaturalisierungen von Flächen entstehen, werden abgelehnt. Großflächige, ebenerdige Solarparks, die dem Menschen die Natur nehmen und die Tier- und Pflanzenwelt umdrehen, können nicht erwünscht sein.
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Das Branding und patenrechtliche Schützen von Grundnahrungsmitteln ist zu streichen.
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Es müssen Anreize für eine Qualitätssteigerung der Nahrungsmittel geschaffen werden.
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Nahrungsmittel werden teurer bei wachsender Qualität.
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Nahrungsmittelüberproduktionen müssen stark abgebaut werden.
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Aufforstungen müssen zunehmen.