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Bildung

Mit der Bildung beginnt alles. Zusammenhänge werden verstanden, Fehler werden nicht mehr wiederholt. Wer an dieser gesellschaftsrelevanten Größe herumspielt, spielt mit Generationen.
 
Aufgabe des Bildungsbereiches ist es, der jeweils nachrückenden Generation die bestmögliche Bildung anbieten zu können, damit sie wiederum bestmöglich ihre Weichen selbst stellen kann.
 
Für Konzeptdenkmäler von "engagierten" Bildungspolitikern darf es keinen Platz geben. Mengenlehre und andere Experimente haben mehrere Schülergenerationen vom Weg abgebracht.
 
 
Bildung hat für pro21 folgenden Ziele zu erfüllen (Auszüge):
  • Qualität hat an Grund-, Haupt-, Realschulen und Gymnasien gleichermaßen zu gelten.
  • Haupt- und Realschulen sollten inhaltlich, fachlich profunder/tiefer werden.
  • Gymnasien sollten insgesamt praxisorientierter schulen (Projektarbeit, Kommunikation).
  • Quantitäten müssen größtenteils zurückgeschraubt werden. Kinder und Jugendliche benötigen Zeit zur persönlichen wie fachlichen Entwicklung. Ein "Betrieb" von 8:00 bis 17:00 ist abzulehnen.
  • Schulische Ausbildung hat mit der Vermittlung von Grund- und Aufbauwissen zu tun. Schulen sollten nicht Inhalte von Universitäten vermitteln, sondern die Techniken des Arbeitens (strukturiertes Arbeiten, Vortrag, Projekt...) nahebringen, die im Beruf und an der Universität benötigt werden.
 




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